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Brief eines Vaters

Warum unsere Familie diesen KIGA ganz besonders empfehlen kann

Unser Florian ist im Juli 2007 zwei Jahre alt geworden. Seit August geht er in den privaten KIGA von Frau Weinrowsky. Florian war immer etwas lauf- und sprechfaul, häufig schlecht gelaunt und wurde von seiner 3,5 jährigen Schwester meistens untergebuttert. Außerdem spielten die beiden nur wenig und sehr selten freundlich miteinander.

Wir hatten zunächst starke Befürchtungen, ihn genauso früh wie seine Schwester in Frau Weinrowskys KIGA zu geben, vor allem weil damit zur rechnen war , dass ihn seine Schwester dort "zur Minna machen" würde. Aber die wunderschönen Erfahrungen, die wir mit unserer Tochter in diesem KIGA gesammelt hatten, ermutigten uns, unseren Sohn auch frühzeitig diesen KIGA zu gönnen.

Frau Weinrowsky bat uns um "eine Woche", bis sie uns unsere Befürchtungen nehmen könne; sie brauchte tatsächlich keine zwei Tage!
Florian strahlte ab sofort jede Morgen vor Glück, wenn wir ihn fragten, ob er wieder in den KIGA wolle und er protestierte heftig, wenn wir ihn provozierten, dass er heute vielleicht nicht gehen solle. Unser "Kleiner" startete durch, er beherrschte bald den großen Roller, probierte alles aus, kletterte genauso wie die Großen, lief mit stolz geschwellter Brust auf den Ausflügen und zog sogar noch den Handkarren mit. Er begann auch immer mehr Wörter nachzusprechen und steigerte sich schnell von Ein- auf Mehrwortsätze. Und siehe da, auf einmal spielten unsere beiden Kinder auch zu Hause sehr viel harmonischer, länger und intensiver miteineander. Sein Selbstbewusstsein machte einen Riesen-Sprung.

Florian ist kein neuer Mensch geworden, aber bei ihm ist "der Knoten geplatzt und er zeigt jetzt , was alles in ihm steckte und bisher im Verborgenen schlummerte. Seine Lebensfreude und die Freude seiner Schwester und von uns an ihm haben enorm zugenommen.
Eigentlich bräuchten wir ihn gar nicht jeden Wochentrag in den KIGA zu schicken, aber er will unbedingt dorthin und wirl wollen, dass es ihm gut geht und er sich optimal entfalten kann.

Das praktische Nachahmungslernen von der Erzieherin und auch sehr startk von den älteren Kindern, die harmonische Atmosphäre und das Fairness-Empfinden, das die Leiterin schafft, die häufigen Aufenthalte an der frischen Luft, die spielerischen Lenrformen, die die Erzieherin hineinbringt, die gesunde Gruppendynamik, der gleichbleibende Rhytmus von sinnvollen Tätigkeiten über die Woche, die menschenfreundlich-soziale anthroposophische Grundlage und auch das gesunde Vollwert-Essen zu Frühstuck und Mittag, die Einhaltung der Ruhephasen, dies alles trägt zum großen Erfolg dieses "Geheimtipp-Kindergartens" bei.

Frau Weinrowsky ist die geborene Erzieherin, sehr liebevoll, immer die Ruhe und Übersicht bewahrend und stets konsequent, ein hervorragendes Vorbild zur Nachahmung empfohlen.