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Brief eines Vaters

Gedanken einer Mutter

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Meine sensible, erstgeborene Tochter hing mir schon als Baby nur am Rockzipfel und konnte sich keine Minute selber beschäftigen. Bis wir Frau Weinrowsky "entdeckten". Dieser Kindergarten hat die positiven Seiten meiner ältesten Tochter zum Vorschein gebracht. Sie hat ein tolles Sozialverhalten entwickelt, zu kleinen und zu großen Kindern; sie kann stundenlang phantasievoll spielen; sie lernt alles, was man in diesem Alter von der Welt lernen muss - von Schleife binden bis zu Brötchen backen - sich zu konzentrieren und still zu sitzen, genauso, wie wagemutige Sprünge und Klettereien zu meistern. Sie ist ein sehr aufgewecktes Kind und ich hatte immer Angst, sie könne sich, wie ich damals, im Kindergarten langweilen. Solche Sorgen kann ich vergessen.
Die kleine zweijährige Schwester ist nun auch im Kindergarten bei Frau Weinrowsky. Jeden morgen ziehen beide los, strahlend und bestens gelaunt. Sie spielen zuhause toll miteinander.

Besonders beeindruckt bin ich vom täglichen Puppenspiel von Frau Weinrowsky. Die leuchtenden Augen der Kinder, die schönen Wollfiguren und ihre Geschichten; wie die Kinder schnell lernen still zu sitzen und sich zu konzentrieren. Frau Weinrowsky geht sehr intensiv und kindgerecht auf die Bedürfnisse der Kindern ein und die Kinder lernen spielerisch ihr soziales Verhalten zu entwickeln.

Meine Töchter sind nicht erschöpft und müde, wenn sie aus dem Kindergarten kommen. Sie sind fröhlich und munter, voller neuer Inspirationen und Ideen.