Elternstimmen

Ein Vater hat mir einen Brief geschrieben, was der Kindergarten für Ihn und seine Frau und natürlich für seine Kinder bedeutet. Dieser Brief hat mich sehr gefreut und gerührt. Mit Seiner Erlaubnis stelle ich dieses Schreiben hier ein.
Auch eine andere Mutter hat ihre Gedanken zu dem Kindergarten aufgeschrieben.


Eine Oma

In Frau Weinrowskys Kindergarten ist alles naturbezogen und es gibt keine Überfrachtung mit Spielzeug. Jedes einzelne Kind wird sehr speziell betreut und jedes Kind wird nach seinen Fähigkeiten gefördert. Sie beobachtet die Kinder ganz genau. Schwächen und Defizite werden aufgearbeitet. Sie vermittelt Grundfertigkeiten wie Schleife binden, Stelzen laufen, weben, stricken, häkeln, sägen, hämmern. Besonders gut gefällt mir die Arbeit der künftigen Schulkinder. In Ihrem letzten halben Jahr gestalten sie ein Projekt, wo sie alle erlernten Fähigkeiten noch einmal zusammenbringen (siehe Foto unten). Sehr schön ist auch, daß die Kinder in einem eigenen Hochbeet pflanzen und ernten können und den Kreislauf der Natur miterleben. Frau Weinrowsky kann eine Menge Lebenserfahrung in Ihre Arbeit einbringen.


Arbeit eines zukünftigen Schulkindes


Brief eines Vaters

Warum unsere Familie diesen KIGA ganz besonders empfehlen kann

Unser Florian ist im Juli 2007 zwei Jahre alt geworden. Seit August geht er in den privaten KIGA von Frau Weinrowsky. Florian war immer etwas lauf- und sprechfaul, häufig schlecht gelaunt und wurde von seiner 3,5 jährigen Schwester meistens untergebuttert. Außerdem spielten die beiden nur wenig und sehr selten freundlich miteinander.

Wir hatten zunächst starke Befürchtungen, ihn genauso früh wie seine Schwester in Frau Weinrowskys KIGA zu geben, vor allem weil damit zur rechnen war , dass ihn seine Schwester dort "zur Minna machen" würde. Aber die wunderschönen Erfahrungen, die wir mit unserer Tochter in diesem KIGA gesammelt hatten, ermutigten uns, unseren Sohn auch frühzeitig diesen KIGA zu gönnen.

Frau Weinrowsky bat uns um "eine Woche", bis sie uns unsere Befürchtungen nehmen könne; sie brauchte tatsächlich keine zwei Tage!
Florian strahlte ab sofort jeden Morgen vor Glück, wenn wir ihn fragten, ob er wieder in den KIGA wolle und er protestierte heftig, wenn wir ihn provozierten, dass er heute vielleicht nicht gehen solle. Unser "Kleiner" startete durch, er beherrschte bald den großen Roller, probierte alles aus, kletterte genauso wie die Großen, lief mit stolz geschwellter Brust auf den Ausflügen und zog sogar noch den Handkarren mit. Er begann auch immer mehr Wörter nachzusprechen und steigerte sich schnell von Ein- auf Mehrwortsätze. Und siehe da, auf einmal spielten unsere beiden Kinder auch zu Hause sehr viel harmonischer, länger und intensiver miteineander. Sein Selbstbewusstsein machte einen Riesen-Sprung.

Florian ist kein neuer Mensch geworden, aber bei ihm ist "der Knoten geplatzt" und er zeigt jetzt , was alles in ihm steckte und bisher im Verborgenen schlummerte. Seine Lebensfreude und die Freude seiner Schwester und von uns an ihm haben enorm zugenommen.
Eigentlich bräuchten wir ihn gar nicht jeden Wochentag in den KIGA zu schicken, aber er will unbedingt dorthin und wir wollen, dass es ihm gut geht und er sich optimal entfalten kann.

Das praktische Nachahmungslernen von der Erzieherin und auch sehr stark von den älteren Kindern, die harmonische Atmosphäre und das Fairness-Empfinden, das die Leiterin schafft, die häufigen Aufenthalte an der frischen Luft, die spielerischen Lernformen, die die Erzieherin hineinbringt, die gesunde Gruppendynamik, der gleichbleibende Rhytmus von sinnvollen Tätigkeiten über die Woche, die menschenfreundlich-soziale anthroposophische Grundlage und auch das gesunde Vollwert-Essen zu Frühstuck und Mittag, die Einhaltung der Ruhephasen, dies alles trägt zum großen Erfolg dieses "Geheimtipp-Kindergartens" bei.

Frau Weinrowsky ist die geborene Erzieherin, sehr liebevoll, immer die Ruhe und Übersicht bewahrend und stets konsequent, ein hervorragendes Vorbild zur Nachahmung empfohlen.


Eine Mutter

Meine sensible, erstgeborene Tochter hing mir schon als Baby nur am Rockzipfel und konnte sich keine Minute selber beschäftigen. Bis wir Frau Weinrowsky "entdeckten". Dieser Kindergarten hat die positiven Seiten meiner ältesten Tochter zum Vorschein gebracht. Sie hat ein tolles Sozialverhalten entwickelt, zu kleinen und zu großen Kindern; sie kann stundenlang phantasievoll spielen; sie lernt alles, was man in diesem Alter von der Welt lernen muss - von Schleife binden bis zu Brötchen backen - sich zu konzentrieren und still zu sitzen, genauso, wie wagemutige Sprünge und Klettereien zu meistern. Sie ist ein sehr aufgewecktes Kind und ich hatte immer Angst, sie könne sich, wie ich damals, im Kindergarten langweilen. Solche Sorgen kann ich vergessen.
Die kleine zweijährige Schwester ist nun auch im Kindergarten bei Frau Weinrowsky. Jeden morgen ziehen beide los, strahlend und bestens gelaunt. Sie spielen zuhause toll miteinander.

Besonders beeindruckt bin ich vom täglichen Puppenspiel von Frau Weinrowsky. Die leuchtenden Augen der Kinder, die schönen Wollfiguren und ihre Geschichten; wie die Kinder schnell lernen still zu sitzen und sich zu konzentrieren. Frau Weinrowsky geht sehr intensiv und kindgerecht auf die Bedürfnisse der Kindern ein und die Kinder lernen spielerisch ihr soziales Verhalten zu entwickeln.

Meine Töchter sind nicht erschöpft und müde, wenn sie aus dem Kindergarten kommen. Sie sind fröhlich und munter, voller neuer Inspirationen und Ideen.